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EIN WIRBEL

Dies ist das plastische Bild, das Emmaus Maria Voce (Präsidentin der Fokolar-Bewegung) während ihres Besuchs Ende Oktober 2018 als Wirklichkeit und Pflicht der Siedlung bezeichnet.  Dies schlug sie den Mitgliedern des Rates vor. Indem diese den verschiedenen konkreten Aspekten dienen, die eine Kleinstadt wie diese erfordert, gewährleisten sie ihre Nachhaltigkeit und Kontinuität.

Sie spricht von einem "Wirbel der Liebe", der sich nicht in sich selbst erschöpftt, sondern sich ständig erneuert und von hier weg sich auf die ganze Welt öffnen kann. Dies in erster Linie mit den Jugendlichen, die das Ausbildungszentrum hier besuchen, und die nach ihrer Rückkehr in ihr Land dessen natürliche Führer sind.  Es besteht auch die Möglichkeit, welche vielen Europäern und Nicht-Europäern geboten wird, durch einen mehr oder weniger langen Aufenthalt in der Mariapoli, deren Bürger zu werden. Sie sind voll in diese Erfahrung der gegenseitigen Liebe eingebunden und können dann ihrerseits Zeugen sein, dort wo sie leben. Warum? Um so vielen Menschen wie möglich die Fülle des Lebens zu geben, die aus dem gelebten Evangelium hervorgeht, und das, wenn es ernst genommen wird, zur Lösung der vielen Probleme, die die Menschheit erschüttern, beitragen kann.

Ein Wirbel ist in sich nicht stabil. Mehrere Elemente können ihn wachsen lassen oder ihn bedrohen. Aus diesem Grund ist es notwendig, ihn kontinuierlich zu nähren, auch immer wieder von vorne zu beginnen, ohne Angst vor Misserfolgen oder Stolz bei Erfolgen zu haben, sondern in der Einfachheit einer Lebenserfahrung, die uns immer wieder vom Vater der Familie der Menschheit  zurückgegeben wird. Ihm können wir mit unserer freien Zustimmung entsprechen.